Kategorie: international sports

fremd im eigenen Land

wenn Worte die Würde verletzten, so ist es mir ergangen, als ein angehender Freund aus Sao Paulo Lowpazz (abgeänderter Name), mich mal so richtig  fertig runtergebetet hatte. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein, habe ich zu ihm gesagt und er ist fast ausgerastet. Damals habe ich nicht so ganz verstanden, was er von mir möchte! Er hatte nur gemeint, ich sei ein Sauhund, dass ich so etwas sage, Ne, Ne du bist ein scheiß Deutscher!

Ja und seit dem bin ich „fremd im eigenen Land“! Aber trotzdem halt ein „scheiß Deutscher“, der aber alle Vorteile dieses Systems nützen darf und seinen Beitrag dazugibt, das es auch so bleiben darf! Heute würde er aber eher sagen, dass er stolzer Europäer ist.  Quelle: internationales Franziskaner Wohnheim am Lehel   

Veranstaltungs- & Plakatierer …

Ne, Zeit, hatte ich nie im Job. Es war so, dass ich mit 20 Jahren, ein großer Fan von deutschsprachigen Hip-Hopwar und ich als Werbepartner gejobbt hatte und für diverse zugehörige Musikgruppen und Veranstaltungen plakatiert hatte und als treibende Kraft, deren Sache vertreten habe. Da sieht man den Support mehr als eine Möglichkeit, als zum Beispiel vorab Band auf die Bühne zu kommen, wie es damals üblich war. Insgesamt, stand ich aber über den Artist, da ich ja dafür verantwortlich war, das man beim Ticketservice landete. Also eine lebende Werbung und mein Werbepartner bis zu 3000 Flyer innerhalb von 1h bis zu 1 Woche der Innenstadt verteilten. Das der Supporter, sprich die Defense, also Verteidigung und das Rückgrat einer Band war ist ein Grammy wert. Das man zur Band keinen großen Bezug hatte, ausser, das man die dann später auf dem Konzert traf, wenn man wollte. Doch mir brachte das kaum etwas, ausser das wir bekannt, wie bunte Streuner waren. „Der Lowpazz und Flow“ haben Raum für neues gemacht…  Das war ganz feinköstlicher Flavour. Doch warum schreibe ich das? Ganz einfach aus dem Grund, da einfach nur Werbungsstrategie davon abhält, auch mal selbst Spaß zu haben, vielleicht dann selbst als „Künstler“ zu agieren oder sich einfach als Fan, ein Konzert oder Veranstaltung auszusuchen und zu besuchen. Als Supporter hat man immer etwas zu tun gehabt und musste selbst dort Jobben und Promovieren. Also kam nie so richtig in die Situation der Party.  So ein Job will also Spaß machen, aber kann auch sehr frustrierend sein. Alle dürfen feiern und man selbst muß arbeiten! So ist das als „Veranstaltung- und Werbefachkombinationsunterstützungsmitarbeiter“.   Quelle: Lowpazz geschrieben von Babu

Ein wahrer Beitrag vom Wochenende.

Gestern hat das Basketballteam der USA gegen Serbien das Finale des Olympiawettkampf in Brasilien in Rio De Janeiro gewonnen. Mon Amour (meine Liebe) gilt nach langer Pause dieser Sportart zu folgen, nach jetzt über drei Jahren Pause einen neuen Impuls bekommen. 66 SRB : 96 USA war der Endstand und zu sagen bleibt: Cal.Anthony von den New York Knicks hat die dritte Goldmedaille geschenkt bekommen. Jozic, Markovic und Siomonovic der Basketballfreunde des serbischen Team hat unterlegen einen Tag erlebt, der in Anführungsstrichen nur Bronze gebracht hat. Gegen Den über 2 Meter großen Kevin Durant, den sehr bekannten mit Nachnamen bekannten „Anthony“ und mit Vornamen „Carmelo“, den 32 jährigen Kräftigen Vorpreschen hatten die Gegner nur wenig zu bieten.

 

Vorhersehbare Filminhalte?

Radius Deux, hatte gestern einen TV Tag und schaute sich gleich mehrere Movies an. Den „Fizzle“ Bomber (Predestination) und die „Ausgebufften“. Das da neben Basketball noch Luft dafür blieb, ist der guten Stimmung des „Dreamteams“ von Radius Deux zu verdanken.  In dem Film „Predestination“ von Ressiguer Michael Spierig, der 2014 im Kino angelaufen ist, bleibt eine spannende Handlung eines schicksalhaften, solipsistischen überladenen Monolog des von Ethan Hawke und Noah Taylor gespielten Charakter.   In dem erotisch anregender Filmchen  von Gerard Depardieu, Miau-Miou, Isabelle Hubert und Brigitte Fossey  spielen die klein Ganoven ihre sympathischen Dorfsympathien aus. Der Film aus den 70er Jahren war dann Balsam für die Seele und so etwas wie der Film von dem zeitgemäßen Machern M.Schweighöfer (der geilste Tag, Goodbye Lenin) und David Fitz (Jesus liebt mich). Wenn jedoch Metallica oder HIM eine bessere Auswahl für die eine oder andere Szene gewesen wäre, bleibt die Musik ehr im Hintergrund das Theme der Filme… Auch wenn R2 ein Kettenkaffeetrinker Team ist und die eine oder andere Qualmt, war noch genug Luft da einen kleinen Poetry zu schlussendlich zu schreiben.

 

Klare Worte zum Ende!

Das Finanzamt spielt übern Limit der Bank mit. Back to the Basics. Was ist Genuss wert wenn er „overloadet“ ist? Da bleibt die Selbsteinschätzung der Fuktoren. Ist das Ergebnis dieser Analyse dann definierend für das eigene Bewusstsein, dann ergeben sich daraus Prinzipiell stabile Muster. Und das ist gesund. Da kann das Team „r2“ überholen und ein „Punk Poetry friedlich und gewaltlos schreiben. Werde wie deine Mutter oder Papa. „Gott du bist ein Lügner!“ Und Gott so: Na und? Dann halte die Hand, denn ich will jetzt locker sein, denn diese gute Weltanschauung ist moody fit! Halte die Fresse, denn wir wollen jetzt Musik hören und Videos am Bildschirm dazu Clips anschauen. Und wenn du das hier gelesen hast, glaubst du das ich verrückt bin und meine Konzentrationsfähigkeit durch Sprünge der Zeiten textlich verteile. Ja da hatte Greenday oder der Canon von Johann Pachelbel mit Solipsismus „The day never comes“ mit der Aussage eine leere Hülle. Doch“ Liebe ist – aus objektiver Sicht von Metallica: „Eine Kugel in einem Wort“. Und so macht zum bitteren Ende „Lowry Keyle (USA Basketball Spieler) in der Sportschau der ARD der ganzen Welt einen Gefallen und schreibt wahrscheinlich auf seinem i-Mac, dass er ein Fizzle Lover ist und heftigst träumt, wenn er dem Glauben schenken würde, das ihn auspfeifet. Das war dann der Schiedrichter im Spiel. Also sagt uns da Unterbewusstsein „Ciao“. Und HIM? Die Flügel eines Schmetterlings sind wie für deine Seele“!  Quelle: For Ya Soul.