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Team Dadius
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Neulich im Bus habe ich so in etwa was aufgeschnappt: Muss man eigentlich “drauf” sein, wenn man “Rap” macht? Meine Antwort ist “nein”! Muss man “drauf” sein, wenn man in den Job geht? Also ist die Antwort mehr so: Scheiße, der ist ein schlechtes Vorbild, weil er von Rapmusik begeistert ist und so ausschaut als wäre er schlecht “drauf”, oder? Warum aber personalisieren? Ja vielleicht aus dem Grund, weil sich hier jemand im Mittelpunkt des Geschehens einer Fremden Meinung die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und dieser Person davon profitieren muss, weil er selbst Fachmann in diesen Gebiet zu meinen scheint…. verrückt genug darüber nachzudenken? Nichts gegen “Kunst” und “Rap”, aber ein kreativer Mensch denkt oft anders und eben nicht unbedingt “zweckentsprechend”, wie es der Mainstream vorgibt. Also kann deswegen nicht “drauf” über “Vorurteil” Status definiert werden!  Zumindest, was ist “drauf”? Es hat sich keine Möglichkeit ergeben, mit diesem “Mitfahrer” zu sprechen, weil ich im Bus gerade keinen Bock hatte, mich konfrontiert zu geben müssen, haha…. *”Stacy Patton” gibt keine Interviews. 

Textinspiration: aus dem Film “Eddie” mit Whoopi Goldberg und “Versious Artist Evening Talk” 🙂